Golden, edel, zeitlos.
Erlesener Honig und veredelte Honigzubereitungen – von aromatischem Thymian-Honig bis zu feinen Kompositionen mit Kräutern, Blüten und Gewürzen. Ausgewählt nach demselben Prinzip, das unser Haus seit 1814 trägt: lieber gut bleiben als ständig neu erfunden werden.
Alles über Honig
Warum die Zutatenliste nur ein Wort braucht
Honig entsteht ohne einen einzigen Zusatz: Bienen sammeln Blütennektar, reichern ihn mit körpereigenen Enzymen an und lassen ihn in der Wabe reifen, bis er fertig ist. Erst dann wird geschleudert, gefiltert, abgefüllt – fertig. Kein Rezept der Welt kommt mit weniger Zutaten aus.
Warum Honig kaum verdirbt
Honig hält sich bei kühler, trockener, lichtgeschützter Lagerung über Jahre – selbst über das gesetzliche Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus bleibt er in der Regel einwandfrei. Archäologen haben sogar Honig aus ägyptischen Pharaonengräbern gefunden, der nach Jahrtausenden noch genießbar war.
Kristallisierter Honig ist kein Fehlkauf
Viele halten festen Honig für gestreckt oder alt – tatsächlich ist die Kristallisation ein Zeichen von Echtheit. Je nach Zuckerzusammensetzung kristallisiert naturbelassener Honig schneller oder langsamer. Ein kurzes Wasserbad bei maximal 40 °C macht ihn wieder streichfähig, ohne die Enzyme zu zerstören.
Welche Sorte zu wem passt
Akazienhonig ist mild und blumig – ideal für alle, die Honig eher süßen als schmecken wollen. Waldhonig ist kräftig, dunkel, fast malzig. Thymian-Honig bringt eine aromatische, mediterrane Note mit, die auch zu Käse passt. Für die Traditionslinie eignen sich vor allem die charakterstarken Sorten – sie brauchen keine Verkaufsargumente, sie erklären sich selbst beim ersten Löffel.
Was hinter den Zertifizierungen steckt
Unsere Honige und Honigzubereitungen entstehen unter laufender Qualitätskontrolle, abgesichert durch ISO 22000- und FSSC-Zertifizierung. Jede Charge wird geprüft, bevor sie in die Manufaktur zur Veredelung geht.