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Traditionslinie · Seit 1814

Hochprozentig, edel, zeitlos.

Rumtopf und Früchte in Alkohol aus unserer Hamburger Manufaktur – der Hamburger Rumtopf entstand in den 1970er-Jahren nach der Rezeptur von Rainer Peters und gilt heute als echte Hamburgensie. Ein Jahrzehnt, das für unser Haus offenbar besonders viel hervorgebracht hat.

Händlerwissen kompakt

Alles über Früchte in Alkohol & Desserts


Der Hamburger Rumtopf als echte Hamburgensie

Unsere Rumtopf-Tradition reicht bis in die 1960er-Jahre zurück, doch der Hamburger Rumtopf im engeren Sinn entstand erst in den 1970er-Jahren: Rainer Peters entwickelte die Rezeptur für die Familienmanufaktur, und sie wurde schnell zu einem der beliebtesten Produkte im Haus. Heute gilt der Hamburger Rumtopf als echte Hamburgensie – ein norddeutsches Original.

Tipp für das Verkaufsgespräch: „Der Hamburger Rumtopf ist keine x-beliebige Rezeptur – Rainer Peters hat sie in den 1970ern für unsere eigene Manufaktur entwickelt. Heute gilt er als echte Hamburgensie."

Warum ausgerechnet Original Jamaika-Rum

Jamaika-Rum wird aus Zuckerrohrmelasse im traditionellen Pot-Still-Verfahren destilliert und entwickelt durch die Fermentation mit wilden Hefen intensive Aromen von Tropenfrüchten, Vanille, Karamell und Gewürzen. Mit einem Alkoholgehalt von 40 bis 60 % konserviert er die Früchte zuverlässig und intensiviert gleichzeitig ihr Aroma – zwei Gründe, warum er sich für Rumtopf besser eignet als jeder gewöhnliche Rum.

Tipp für das Verkaufsgespräch: „Jamaika-Rum konserviert die Früchte und verstärkt gleichzeitig ihr Aroma – deshalb steckt er in jedem guten Rumtopf, nicht nur aus Tradition."

Mehr als nur Dessert

Klassisch kommt Rumtopf pur, mit Vanillesauce oder als Topping auf Eis, Kuchen oder Waffeln zum Einsatz – kombiniert mit roter Grütze wird daraus ein besonders intensives Geschmackserlebnis. Weniger bekannt: Als Aperitif in einem Glas Sekt oder Prosecco, als Zutat im Mojito oder Daiquiri, oder in der warmen Küche als Basis für eine Sauce zu dunklem Fleisch.

Tipp für das Verkaufsgespräch: „Rumtopf ist kein reines Dessertprodukt – ein Löffel im Sekt macht daraus einen Aperitif, ein Löffel in der Sauce eine Begleitung zu dunklem Fleisch."

Von Rumtopf zur ganzen Frucht-Familie

Aus der ursprünglichen Rumtopf-Rezeptur ist über die Jahre eine ganze Reihe an Confiserie-Früchten in Alkohol entstanden: der Confiserie Früchtetopf mit original Cointreau, Feigen in Wodka mit Apfel-Likör, Himbeeren in feinem Cognac, das Schwarzwälder Naschtöpfchen mit Schoko-Eierlikör und Kirschwasser oder Confiserie Mandarinen mit Cointreau.

Tipp für das Regal: „Wer den Rumtopf kennt, ist meist offen für die ganze Familie – Himbeeren in Cognac oder Feigen in Wodka sind der naheliegende nächste Schritt."

Ein Klassiker, der wirklich Zeit braucht

Ein Rumtopf reift über mehrere Monate im speziellen Gefäß, bevor er seinen vollen, intensiven Geschmack entfaltet – Zeitlosigkeit ist hier keine Marketing-Floskel, sondern Teil des Herstellungsprozesses selbst.

Tipp für das Verkaufsgespräch: „Ein guter Rumtopf braucht Monate, um so zu schmecken, wie er soll – das ist der einzige Fall, in dem ,Zeitlos' auch wörtlich stimmt."